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Anti-jĂĽdische Vorurteile in Deutschland weit verbreitet

Einer Umfrage der Anti-Defamation League (ADL) in zehn westeuropäischen Staaten zufolge, sind 36 Prozent der Deutschen anti-jüdisch eingestellt. Die Bundesrepublik steht damit in Europa an erster Stelle vor Belgien mit 35 Prozent und Frankreich mit 25 Prozent. Zu den am häufig genanntesten antisemitischen Vorurteilen gehörte, dass Juden vor allem ihr eigenes Wohlergehen im Sinn hätten.

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Arbeitgeber entdecken die Diversity, von Andreas Heimann, dpa

Köln/Frankfurt/Main (dpa/gms) – Am Arbeitsplatz galten Unterordnung und Anpassung lange als Tugend. Doch zunehmend entdecken Arbeitgeber, dass gerade die Vielfalt von Ideen, Ansichten und LebensentwĂĽrfen ihren Reiz hat. In den USA gibt es schon lange ein Wort dafĂĽr: Diversity. So richtig ĂĽbersetzen lässt es sich nicht.

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Siemens setzt auf Frauen

Siemens unterstĂĽtzt junge Frauen, die einen naturwissenschaftlichen oder technischen Studienabschluss anstreben. Das Netzwerk Yolante (Young Ladies’ Network of Technology) schreibt aktuell bundesweit wieder 100 Plätze fĂĽr Abiturientinnen aus. Geboten werden Kontakte, Praktika, Werkstudententätigkeiten und ein Mentorenprogramm, das parallel zum Studium läuft. Bewerbungen fĂĽr die Aufnahme zum Wintersemester 2004/2005 sind ab sofort möglich. http://www.siemens.de/yolante

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Diversity steigert den Unternenserfolg

Unternehmen die Diversity Strategien verfolgen können kurz- und langfristig damit rechnen, dass sich diese als nutzbringend erweisen. Zu diesem Schluss, kommt der von der Europäischen Kommission erarbeitete Bericht „Kosten und Nutzen personeller Vielfalt in Unternehmen“. So gaben 69 Prozent der befragten Unternehmen an, dass Diversity-Strategien den Ruf ihres Unternehmens verbessert hätten.

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EU Osterweiterung: Migration nicht höher als ein Prozent, Zuzug von vor allem von Hochschulabsolventen

Circa ein Prozent der Bevölkerung der Beitrittskandidaten wĂĽrden unter den Bedingungen einer vollen „Bewegungsfreiheit“ ĂĽber die nächten 5 Jahre in Staaten der bisherigen EU auswandern. Dies wären 220.000 Menschen pro Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der European Foundation for the Improvement in Living and Working Conditions. Potentielle Migranten der Beitrittstaaten sind dabei vor […]

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Wirtschaftliches Wachstum durch Work-Life-Balance

Namenhafte Vertreter aus der deutschen Wirtschaft und Politik haben sich zusammengeschlossen um die Potenziale von Work-Life-Balance Initiativen zu erschlieĂźen. Unter dem Titel „Work-Life-Balance als Motor fĂĽr wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität” werden gesamtgesellschaftliche Effekte und Potenziale ermittelt sowie Entscheidungs- und Umsetzungshilfen fĂĽr Unternehmen erarbeitet.

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Erwerbstätige richten sich auf längere Lebensarbeitszeit ein

Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen planen, länger zu arbeiten als bisher vorgehabt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Alterssurveys unter dem Titel ”Geplantes und realisiertes Austrittsalter aus dem Erwerbsleben“. Die vom Bundesministerium fĂĽr Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgefĂĽhrte Studie macht deutlich, dass der Trend ältere ArbeitnehmerInnen immer frĂĽher aus gesellschaftlichen Funktions-

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Wahl-O-Mat jetzt auch auf TĂĽrkisch

Sie wissen noch nicht so recht welche Partei Sie zur Europa-Wahl 2004 wählen werden, deren Standpunkte zur Europapolitik kennen Sie ohnehin kaum? Vielleicht hilft Ihnen ja der Wahl-O-Mat weiter! Mit der interaktiven Wahlmaschine können User spielerisch herausfinden, welche Partei ihrer politischen Position am nächsten kommt. Zur Abstimmung stehen 30 Aussagen zur Europapolitik, wie:

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