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Michael Stuber is the EMEA-level Diversity researcher, author, speaker and consultant, specialised in organisational change strategies for complex context. Over 25 years, he has worked on more than 400 projects in 30+ countries on 4 continents, helping blue chip companies across industries turn globalisation and societal change into drivers of business excellence — and advance DEI in ways that work across borders.

Mit Diverstiy fit fĂŒr die Zukunft

Der Aspekt Vielfalt findet sich in vielen Trends der Wirtschaft wieder: EuropĂ€ische Integration, Globalisierung , wachsende Shareholder Value, immer kĂŒrzere Halbwertzeiten von Organisationsformen – all dies erfordert eine bestmögliche Nutzung vorhandener Ressourcen. Diversity bietet hier klare Chancen. Wie diese aussehen, erlĂ€utert Unternehmensberater Michael Stuber in einem Artikel fĂŒr den „personalmanager“. Den Artikel können Sie hier […]

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FĂŒhrung und Vielfalt

FĂŒhrung stellt einen zentralen Baustein bei Diversity dar. So bedenkt der Berater Michel Stuber: „Soll Diversity den Unternehmenserfolg steigern, gelingt dies nur mit und durch die FĂŒhrungskrĂ€fte.“ Welche Vorbildfunktion den Vorgesetzten dabei zukommt, erlĂ€utert er in seinem Artikel, erschienen in „PersonalfĂŒhrung“, der hier nachgelesen werden kann.

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Diversity Mainstreaming

Diversity hat strategische Bedeutung fĂŒr die Wirtschaft und greift gleichzeitig gesellschaftliche VerĂ€nderungen auf. Der Artikel von Michael Stuber beleuchtet die verschieden Stufen des Implementierungsprozess von Diversity. Zum Artikel.

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Alle FĂ€higkeiten nutzen

„Schön, dass du anders bist“, so Ă€sst sich die Devise der Zukunft benennen, wenn Sie unter dem Stern der Managementstrategie Diversity Management steht. Michael Stuber benennt in dem Artikel fĂŒr das UniMagazin HintergrĂŒnde und Vorteile des Konzeptes. Zum Artikel.

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Diversity als Strategie

Eine Vielzahl von Unternehmensvertretern sieht Diversity als Instrument zu Erfolgssteigerung im KerngeschĂ€ft. Doch was genau verstehen Unternehmen unter Diversity? Der Artikel „Diversity als Strategie“, erschienen in „Personalwirtschaft“, gibt Aufschluss. Zum Artikel.

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GL E I C H D R E I WÜNSCHE AUF EINMAL – Diversity: DIE SCHNITTMENGE VON CHANCENGLEICHHEIT, ÖKONOMISCHEM ERFOLG UND SOZIO-POLITISCHER RAISON

Im Gewirr gutgemeinter Förderprogramme fĂŒr Frauen, UnterstĂŒtzungsprojekte fĂŒr Behinderte und vermeintlicher Integration von MigrantInnen bleibt der Kernaspekt dieser AktivitĂ€ten allzu hĂ€ufig unerkannt: Es geht um Unterschiede. Es geht insbesondere um jene Unterschiede, die von der vermeintlichen Mehrheit, der „Gesellschaft“ – im Sinne einer Monokultur – als Minderwertigkeit interpretiert werden („von der ‚Norm‘ abweichend“).

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Managing Diversity in Europe

Intercultural concepts address two or more different parts – by definition. And apparently, these differences must be managed, because we are not used to deal with ‘the different’. This may be because almost every one of us was brought up and educated using sameness as a means to define ‘they and us’ and sometimes even […]

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Gastbeitrag: Einseitige, ignorante Werbung

Gespannt waren Insider auf die Werbeblöcke bei “anders Trend“, dem ersten bundesweiten schwulen Fernsehmagazin. Doch ĂŒber 2 Millionen Zuschauer sahen das, was sie immer sehen: Rollenklischees fĂŒr Ihn und Sie, traditionelle Familienidylle und den Volkssport Nr. 1: “Freistoß fĂŒr Bausparen“. Das kann – um im Bild zu bleiben – nur heißen: “Rote Karte“ fĂŒr Mediaplaner […]

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