Anspruchsvolle Generation: Die Präferenzen von AbsolventInnen

Eine Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young unter HochschulabsolventInnen deckt deren Wünsche an zukünftige Arbeitsgeber auf. 72% der Befragten nannten persönliche Entfaltungschancen als Top-Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, 56% wünschten eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Karriere ist zwar noch für 35% der Befragten wichtig, aber längst ist diese Perspektive nicht mehr der einzige ausschlaggebende Punkt für die Wahl des Arbeitgebers. Continue reading

Unternehmensmonitor: Familienfreundlichkeit in Unternehmen fest verankert

Ein intaktes Familienleben ist für viele Beschäftigte von elementarer Bedeutung und kann im stressigen Arbeitsleben als Ruhe- und Kraftpol dienen. Eine schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist daher ein Wettbewerbsnachteil für Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt. Dies haben die deutschen Unternehmen begriffen, wie der im Auftrag des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlichte „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013“ belegt. 80 Prozent der 1550 befragten Unternehmen messen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert zu, knapp vier von zehn Unternehmen erwarten, dass die Bedeutung des Themas in den nächsten fünf Jahren weiter ansteigen wird. Continue reading

Die D&I-Champions der Swiss Re machen den Unterschied

Zur Umsetzung einer konzernweiten, globalen Diversity-Vision bedarf es vieler helfender Hände. Auch die Schweizer Rückeversicherungsgesellschaft Swiss Re verlässt sich daher auf dezentrale Strukturen und wertschätzt engagierte Führungskräfte als D&I-Champions. Diese sind in der ganzen Welt verstreut tätig und verbreiten die Anerkennung von Vielfalt und die aktive Einbeziehung aller Potenziale zum Nutzen des Unternehmens. Continue reading

Österreich: Weiterbildung fördert Work-Life-Balance

Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts MAKAM sind neun von zehn Unternehmen überzeugt, dass Weiterbildung die Work-Life-Balance der Beschäftigten fördert. Die Hälfte dieser Unternehmen sieht positive Effekte durch Führungskräftetrainings, Gesundheitsschulungen sowie Zeit- und Selbstmanagementtrainings. Aber auch bewusstseinsbildende Trainings sind wirkungsvoll, geben 39% der Unternehmen an. „Auch wenn es sich nur um eine Befragung handelt, sprechen die Ergebnisse doch eine klare Sprache,“ kommentiert Diversity-Experte Michael Stuber die Resultate. Continue reading

Really real: Talent shortages are no longer just a future threat – how D&I can help

Talent shortages are having a high impact on a company’s ability to meet their clients’ needs. One out of five employers in the EMEA region that are in need of additional talent agree with this statement. This is one of the eye-opening results from the 2013 Talent Shortage Survey conducted by the Manpower Group. Especially in Asia but also in the EMEA region, organisations are having enormous difficulties to find enough of the rightly skilled talents now – while everybody thought this was only going to happen ‘some time in the future’. Continue reading

Female and male leaders: What drives them and what makes them successful?

Several studies by the headhunting giant Korn/Ferry looked into success factors and strengths of senior executive men and women. One finding may almost sound as an insult, when they say that women ‘are as qualified as men to lead an organization in top executive roles’. Their reports make up for this by showing how women outperform their male counterparts in more leadership skills than men outperform women. The studies, however, also confirm some of the sad anecdotal information that Diversity practitioners have come across frequently. Continue reading

DIVERSITY MACHT ES WIE DIE SONNENUHR

Einfach „bunt“ – auf diese griffige Formel brachte Moderatorin Dunja Hayali die Beschreibung dessen, was Diversity für sie im Kern ausmacht. Deutlich mehr punktete sie beim Publikum der Verleihung des Deutschen Diversity Preises in Berlin mit ihrer Selbstbeschreibung eines „Migrationsvordergrundes“. Gekonnte Zuspitzung wie es sich für einen solchen Anlass gehört. Ein Anlass, der wohl vor allem eines will: Ein strahlendes Licht auf große Namen werfen, um einem wichtigen Thema die nötige Beachtung zu verleihen. Continue reading

European companies develop Diversity initiatives outside Europe

In order to increase the number of employees from under-represented groups or from emerging markets, European companies undertake Diversity initiatives in their subsidiaries outside Europe. Two large companies listed in the Stoxx 50, ABB and Imperial Tobacco, serve as examples for activities in the MEA region (Middle East & Africa). “Emerging markets are key to the future of business and diversity is key to being successful in these regions”, says Diversity expert Michael Stuber welcoming these moves. Continue reading

The crisis abets gender and age discriminations at work

Do Diversity programmes survive economic downturn? This is one interesting question that also leads to the question what happens to diversity target groups when times get tough? Current analysis show that economic crisis have a significant, negative impact on discrimination in the workplace ‘due to performance effects’. According to reports in the French newspaper ‘Le Monde’ this hits women and older employees the most. Continue reading

Regierung und Wirtschaft engagieren sich für familienfreundliche Arbeitswelt

Auf dem Familiengipfel 2013 der Bundeskanzlerin und der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend haben die Bundesregierung, die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) vergangenen Dienstag in Berlin beschlossen, ihr gemeinsames Engagement für eine familienfreundliche Arbeitswelt mit konkreten Maßnahmen gezielt voranzutreiben. Continue reading

Back to basics: Report claims work-life balance necessary in Bosnia to bring women to the top

In order for women being able to reach executive positions, work-life balance programmes are helpful says the ‘Women in Business’ report from Deloitte in Bosnia and Herzegovina. The auditing firm interviewed around one hundred men and women in executive positions in the most successful companies throughout the country. In total, they found that more flexible work options and performance evaluation systems are needed to neutralize the effects of women taking parental leave. Continue reading

Führungskräfte im Duett als Modell für mehr Work-Life-Balance

Es ist kein Geheimnis: motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter sind eine Voraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens. Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit genügend Zeit für Privatleben und Erholungsphasen legen den Grundstein für eine ausgewogene Work-life-Balance. Diese ermöglicht den MitarbeiterInnen, sich mit ihrem Arbeitgeber zu identifizieren und sich bei Bedarf über den Dienst nach Plan hinaus, für die Firma zu engagieren. Continue reading

Quote und Betreuungsgeld – externe Blickwinkel auf die deutsche Politik

Zu einer verpflichtenden Frauenquote für Aufsichtsräte oder Vorstände konnte sich Bundesfamilienministerin Christina Schröder bisher nicht durchringen. Stattdessen ist nun eine andere einschneidende Maßnahme in Kraft getreten: das Betreuungsgeld. Diese Entwicklungen stoßen in deutschen wie in ausländischen Medien auf ablehnende und verständnislose Reaktionen. Continue reading

Mit Work Life Balance gegen den Fachkräftemangel

Eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Lösung für den vorhandenen Fachkräfteengpass. Diese Aussage trafen 30 % der 250 befragten Unternehmen in einer aktuellen Umfrage der IHK Bonn/Rhein-Sieg.
Fast die Hälfte der befragten Betriebe können freie Stellen nicht besetzen. Als Folge daraus erwarten 74% der Befragten eine Mehrbelastung ihrer MitarbeiterInnen, 39% rechnen sogar mit Einschränkungen in ihrem Wachstum. Um dem entgegen zu wirken, ist es zum Beispiel notwendig, ausreichend Betreuungsplätze für Kinder zu schaffen. Doch in NRW zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen dem Bewusstsein für Familienfreundlichkeit und der Realität: Das Bundesland liegt bei der Umsetzung der Betreuungsquote auf dem letzten Platz. Es wird zu wenig dafür getan, die Betriebe familienfreundlicher und damit attraktiver für qualifiziertes Personal zu machen. Continue reading

Why companies should be interested in good private lives of their employees – for economic reasons

Many employers but also managers and employees seem to think that the company has no part to play in employees’ personal lives. The spheres of ‘work’ and (private) ‘life’ have thus been discussed separately and with regards to their balance, how to navigate or integrate the two. A new research now suggests a much stronger correlation between what used to be seen individual parts. Continue reading