Personalstrategisch integriert: Familienfreundliche Programme bei Procter & Gamble Deutschland

Vorabdruck des Beitrages von Jana Katte, Human Ressources, Procter & Gamble Gruppe Deutschland, zum Fachbuch „Diversity“ (3. Auflage) von Michael Stuber

Procter & Gamble gehört zu den weltweit führenden internationalen Markenartikelherstellern. Zu den Grundwerten des Unternehmens zählen Integrität, Führungsqualität, Verantwortungsbewusstsein, Streben nach Erfolg und Vertrauen. Die P&G-MitarbeiterInnen handeln den Grundwerten entsprechend und der Erfolg des Unternehmens basiert auf hervorragend ausgebildeten Beschäftigten. Entsprechend ist unser Arbeitgeberimage von enormer Bedeutung und wir entwickeln unseren Führungsnachwuchs aus den eigenen Reihen. Contine reading

3rd European Company Survey: Diversity as a trigger for success

The 3rd European Company Survey interviewed HR managers and employee representatives in 30,000 organisations in all member state and some close neighbours. The survey is embedded in the overarching EU 2020 targets of smart, inclusive and sustainable growth. The Commission grants a key role to all companies, who need to facilitate innovation and creativity, ensure good job quality and develop human capital. The figures provide a detailed picture about Contine reading

Two sides of the same coin? What British families want and what they get

Flexible working is one of the bestselling employment features companies can offer their employees as an increasing amount of surveys demonstrates. Flexible employers score higher on the labour markets and can more easily attract the right talent. However, the reality still holds a lot of room for improvement, the new Working Families report “Time, Health and the Family 2014” shows. The results that confirm experts’ views are based on an online-survey of 507 men and 530 women. Contine reading

Rechtliche Lücken in der Gestaltung der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben

Viele Unternehmen machten in den letzten Jahren große Fortschritte in der praktischen Vereinbarkeit von beruflichen und privaten Lebenszielen ihrer MitarbeiterInnen. Eine gute Work-Life-Balance wirkt sich für Unternehmen positiv aus, denn sie werden attraktiver für Nachwuchskräfte und die Fluktuation sowie der Krankenstand in der Belegschaft gehen zurück. Contine reading

Tandemploy: Neue Plattform für Jobsharing-Angebote und -Nachfragen

Zwei Menschen teilen sich eine Stelle. Was auf den ersten Blick simpel klingt, bringt auf den zweiten
Blick große Potenziale und viele Facetten mit sich. Denn wenn zwei Menschen einen Job teilen und
dabei als Team zusammenarbeiten werden viel mehr Stellen teilzeittauglich und das ohne
Reorganisation. In Berlin entsteht gerade eine Online-Plattform für Jobsharing, auf der sich in
Kürze Jobsharing-Paare (Tandems) und passende Jobs von Unternehmen treffen können. Contine reading

Ganzheitlich gelungen: Diversity Management an der Medizinischen Universität Wien

Als erste Bildungsorganisation erhielt die Medizinische Universität Wien (MedUni) im Herbst 2013
den Meritus-Award, eine Auszeichnung für Organisationen, die sich im Rahmen ihres Diversity
Managements erfolgreich mit der Dimension sexuelle Orientierung auseinandersetzen. Im selben
Jahr zeichnete auch das Österreichische Bundeskanzleramt die MedUni mit dem Verwaltungspreis
2013 aus und lobte die überaus gelungene Einführung des Diversity-Managements an der
Universität. Es lohnt sich also ein Blick auf die Strategien der preisgekrönten Hochschule. Contine reading

Work-Life-Balance weiterhin Top-Kriterium bei AbsolventInnen und jetzt auch bei Young Professionals

Die Schweizer sind zufriedene Arbeitnehmer und präferieren Unternehmen mit einem von Diversity
geprägten Arbeitsumfeld. Dies hat das Beratungsunternehmen Universum in seiner Swiss
Professional Karrierestudie herausgefunden, für die 2.133 Berufstätige diverser Fachrichtungen
befragt wurden. Die gute Nachricht für Schweizer Unternehmen: Ihre MitarbeiterInnen sind in der
Mehrheit zufrieden mit ihrem Job, die Mitarbeiterzufriedenheit ist während der letzten Jahre
angestiegen. Die Kehrseite der Medaille ist die hohe Wechselbereitschaft einiger Befragter. Contine reading

13 %: Mehr Väter im öffentlichen Dienst in Elternzeit – aber immer kürzer

Vor zwei Jahren führte Österreich die Väterfrühkarenz als neue Form der Familienförderung im
Öffentlichen Dienst ein. Die erste Bilanz der Maßnahme, die auch unter dem Namen Papa-Monat
firmiert, fällt positiv aus. Genau 718 Männer haben die Auszeit seit der Einführung vor zwei Jahren
in Anspruch genommen. Die absolute Zahl sagt weniger als der Anteil der Männer, dem diese
entspricht: 13 Prozent derer, die seit dem Start der Karenz Vater wurden, nutzen den Papa-Monat. Contine reading

Getting the right tone from the top

The best established mantra about successful D&I work refers to executive leadership, role modelling and to sponsoring D&I departments and agendas. And the absence of this has become an easy excuse when progress becomes slow. That implies two questions: Who is responsible for providing the impetus so that top management support will be displayed and what does effective patronage look like? Contine reading

Mit Vorbildern für Diversity inspirieren: Role Model Survey bei Osram und Role Model Database bei Henkel

Es gibt solche und solche Vorbilder für Diversity: Die einen führen vor, wie Vielfalt produktiv gestaltet werden kann und die anderen zeigen, dass auch Menschen erfolgreich sind, die nicht der einheitlichen Vorstellung traditioneller Manager entsprechen. Osram und Henkel nutzen die zwei Typen von Role Models in ähnlicher und doch unterschiedlicher Weise. Contine reading

WER TRITT FÜR DIVERSITY EIN (UND AUF)?

Jede Veränderung benötigt Menschen, die sie betreiben – besonders das Thema Diversity. Denn hier besteht die Besonderheit darin, just einige der Aspekte zu bewegen, die die Beteiligten prägen: ihre Wahrnehmung und Sichtweisen, ihre Werte und Interpretationen, ihre Verhaltensweisen und Rituale. Eine Herausforderung, die entsprechend viele, wohl ausgewählte und hinreichend instruierte VertreterInnen braucht. Contine reading

UK: Working family award winners include an SME and a University

Awards and best-practices can be valuable sources of inspiration for Diversity managers who want to create peer pressure in their own organisation. The organisation ‘Working Parents UK’ has just unveiled the winners of their fifth Working Families awards, recognising UK organisations that have developed successful policies and practices to support work-life balance and career development for working parents, carers and flexible workers. Contine reading

Research result: Managers favour men when asking for flex-time

Negotiating with your boss regarding important personal matters may not be an easy thing to do. When it comes to a pay rise, a reduction of work time or a simple shift of hours, employees often fear that their requests might be rejected. Men should worry less than women about this, a new study suggests. Results were published by researchers from three American universities in the Journal of Social Issues. Contine reading

Mehrwerte mit Diversity: Weshalb wissenschaftliche Studien unterschiedliche Ergebnisse zeigen

Die grundlegende Frage, ob Vielfalt Mehrwerte für Unternehmen und nicht-gewinnorientierte Organisationen bringt, wurde bereits in sehr vielen Studien untersucht. Gerade wissenschaftliche Studien müssen dabei einzelne Aspekte herausgreifen und fokussierte Blickwinkel einnehmen. Entsprechend können sie zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Neuere Studien fragen, unter welchen Voraussetzungen Diversity Mehrwerte bringt. Andere suchten mögliche Negativeffekte. Contine reading

Anspruchsvolle Generation: Die Präferenzen von AbsolventInnen

Eine Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young unter HochschulabsolventInnen deckt deren Wünsche an zukünftige Arbeitsgeber auf. 72% der Befragten nannten persönliche Entfaltungschancen als Top-Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, 56% wünschten eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Karriere ist zwar noch für 35% der Befragten wichtig, aber längst ist diese Perspektive nicht mehr der einzige ausschlaggebende Punkt für die Wahl des Arbeitgebers. Contine reading

Unternehmensmonitor: Familienfreundlichkeit in Unternehmen fest verankert

Ein intaktes Familienleben ist für viele Beschäftigte von elementarer Bedeutung und kann im stressigen Arbeitsleben als Ruhe- und Kraftpol dienen. Eine schlechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist daher ein Wettbewerbsnachteil für Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt. Dies haben die deutschen Unternehmen begriffen, wie der im Auftrag des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend veröffentlichte „Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2013“ belegt. 80 Prozent der 1550 befragten Unternehmen messen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen hohen Stellenwert zu, knapp vier von zehn Unternehmen erwarten, dass die Bedeutung des Themas in den nächsten fünf Jahren weiter ansteigen wird. Contine reading

Die D&I-Champions der Swiss Re machen den Unterschied

Zur Umsetzung einer konzernweiten, globalen Diversity-Vision bedarf es vieler helfender Hände. Auch die Schweizer Rückeversicherungsgesellschaft Swiss Re verlässt sich daher auf dezentrale Strukturen und wertschätzt engagierte Führungskräfte als D&I-Champions. Diese sind in der ganzen Welt verstreut tätig und verbreiten die Anerkennung von Vielfalt und die aktive Einbeziehung aller Potenziale zum Nutzen des Unternehmens. Contine reading