Geschlechter–Vielfalt als Erfolgsfaktor

Partnerschaft statt Statuskriege – Wirtschaftliches Interesse und Fairneß – Unternehmen und Politik gefordert – Potential von Unterschiedlichkeit unerkannt – Deutschland bereits westliches Schlußlicht

Als „bedauerlich einseitig und unnötig polarisiert“ bezeichnet der Kölner Diversity-Berater Michael Stuber die jüngste Diskussion über ein Gesetz zur Frauenförderung in Deutschland. Wirtschaft und Politik müßten schnellstens ihr gemeinsames Interesse an der aktiven Nutzung von Vielfalt zum Wohle des Standorts Deutschland entdecken, solle dieser nicht weiter ins Hintertreffen geraten. Continue reading

Jobs passend zum Lifestyle ?

Mainstream Ade — Immer mehr Individualisten fordern Beachtung. Traditionelle Familie immer seltener: Auch Unternehmen müssen sich ändern

Das Streben nach Selbstverwirklichung am Arbeitsplatz und der Wunsch nach privater Unabhängigkeit zwingt die Wirtschaft zu Flexibilität. Sowohl die Zahl nicht-ehelicher Lebensgemeinschaften als auch die Anteile von Ein- und Zweipersonenhaushalte stiegen 1999 weiter an. „Die Unternehmen müssen ihre Beschäftigungsmodelle flexibler gestalten und die Werbung an die neue, individualisierte Kundenstruktur anpassen“, folgert Michael Stuber von der Kölner Diversityberatung mi•st [ Consulting, die führende Unternehmen wie Hewlett-Packard oder Kraft Foods bei der optimalen Nutzung von Vielfalt berät. Continue reading

Wirtschaft muss umdenken! Berücksichtigung individueller Bedürfnisse wird zum Erfolgsfaktor

Nicht nur, dass sich Frauen immer häufiger für ein Hochschulstudium entscheiden: Entgegen gängigen Klischees zieht es sie obendrein verstärkt in technische Berufe. In den begehrten Ingenieurwissenschaften erreichen sie den Abschluß sogar schneller als ihre männlichen Kommilitonen. „Hier wächst ein qualifiziertes Arbeitsmarkt-Potenzial heran, das von der Wirtschaft bislang sträflich vernachlässigt wird“, kritisiert Michael Stuber von der Kölner Unternehmensberatung mi•st [ Consulting, der als Experte für „Diversity-Management“ (d.h. die optimale Nutzung von Vielfalt) namhafte Konzerne wie Hewlett-Packard Europa, die Deutsche Bank Group und Kraft Foods berät. Continue reading

Managing Diversity in Europe

Intercultural concepts address two or more different parts – by definition. And apparently, these differences must be managed, because we are not used to deal with ‘the different’. This may be because almost every one of us was brought up and educated using sameness as a means to define ‘they and us’ and sometimes even ‘good and bad’. This kind of identity formation may lead to mono-cultures that define themselves as superior to anyone who ‘lacks’ one or more features that define the dominant group. Continue reading

Diversity Management at International Trade Union Conference

The aim of the workshop, facilitated by Cologne-based Diversity pioneer, Michael Stuber, was to explore the opportunity Diversity presents in order to achieve the integration of GLBT issues into daily business reality. The event covered the different meanings of Diversity and why is was important, what managing Diversity can encompass, which roadblocks exist to integrating GLBT issues & Strategies and how to overcome these roadblocks, the economic rationale of sexual orientation and a road-map to implementing Diversity. Continue reading