Sonderbericht zur Situation von Frauen auf dem Arbeitsmarkt in NRW

Der kürzlich erschienene Sonderbericht der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) verschafft einen aktuellen Überblick über die Situation von Frauen auf dem nordrheinwestfälischen Arbeitsmarkt. Er gibt unter anderem Aufschluss über die Zunahme der Erwerbstätigkeit von Frauen, die besondere Situation von Alleinerziehenden und zeigt deutlich das große ungenutzte Potenzial von Frauen für die Wirtschaft.

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Study confirms that Millennials are misunderstood

Millennials value personal development and work-life balance over money and status. However, they are still ambitious and believe in their own ability to steer their career. This is one of many new insights from a large survey conducted by the INSEAD Emerging Markets Institute (EMI), the HEAD Foundation and Universum. The project was undertaken to challenge stereotypes about Millennials, those born 1984-1996, and soon to be the bulk of the future workforce.

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Sind wir nicht alle ein bisschen Y?

Die von der Generation Y verkörperten neuen Werte, die ganz wesentlich durch das Internet ausgelöst wurden, erfassen nach und nach ältere Manager-Generationen. Nicht nur jüngeren, sondern auch älteren Führungskräften wird Selbstverwirklichung bei der Arbeit wichtiger als Führung und Status. Zudem ist über alle Generationen hinweg ein höheres Bewusstsein für eine ausgewogene Work-Life-Balance sowie eine zunehmende Akzeptanz von Rückschritten hinsichtlich Hierarchie und Gehalt zu beobachten. Dies sind Ergebnisse des 4. Manager-Barometers von Odgers Berndtson, an dem mehr als 2.000 Führungskräfte teilnahmen.

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Survey finds areas of Innovation in D&I among Europe’s Top200 – and companies’ criteria for innovativeness

Leading companies identify most of their innovative D&I practices in the area of ‘Development & engagement’, followed by the fields ‘Women in management positions’ and ‘Work life balance’. This is one result of the latest International study initiated by European Diversity Research & Consulting. Companies consider D&I programmes innovative if they acknowledge specific needs of certain groups or if they perceive them to be unique.

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Size and shape of the Business Case for Diversity

Diversity & Inclusion evidently promotes performance, productivity, customer satisfaction, brand image, and competitive edge – we say. The International Business Case Report (2014) now underscores the accuracy of this statement with unprecedented empirical evidence. The 3rd edition of the unique (global) research report summarises 195 studies which illustrate the benefits and value-added from Diversity & Inclusion management in a robust, reliable and valid way. Furthermore, it reflects Diversity in its composition and structure.

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EU study on inclusion of disabled people in the workplace: rather beneficial than just beneficent

A few weeks ago, the Directorate General for Internal Policies published the study „Reasonable Accommodation and Sheltered Workshops for People with Disabilities: Costs and Returns of Investments“. It investigates different policy measures across six EU countries, which aim at supporting the employment of people with disabilities. Results suggest that not only the business but also states experience beneficial bottom line effects from an improved integration of people with disabilities in the workplace – if policy measures are chosen carefully.

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New study: Men seeking work-life balance are seen more favorably than women

Christin Munsch, professor of sociology at Furman University in San Francisco, has recently conducted a study on flexible work arrangements. Her spectacular results suggest that it is men rather than women who can take advantage out of such arrangements, while women might experience disadvantages. How is that possible and what does it mean for work/life-balance programmes and Gender Diversity in the workplace? A closer look provides some of the answers.

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Study Results: D&I now more prevalent in Annual Reports (for Investors) than in Corporate Responsibility Reports

D&I is on the move from a social context (previously) to a more business-focused stakeholder positioning. This key finding is based on the analysis of all Annual Reports, CSR Reports and Websites of Europe’s 50 largest corporations as listed in the STOXX ® 50 Europe index. The research carried out by EMEA’s D&I pioneer research & consulting firm, EuropeanDiversity (Cologne), shows for the first time more frequent Diversity content in Annual Reports (92%) than in CSR Reports (82%).
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Work-Life-Blending als Risikofaktor und der WLB-Vorsprung kleinerer Unternehmen

War es vor ein paar Jahrzehnten wohl eher die Ausnahme, dass Arbeit mit nach Hause genommen wurde, so ist es heute ein üblicher Vorgang. 77 Prozent der Europäer arbeiten in ihrer Freizeit, wie eine Mitarbeiterbefragung von insgesamt 4.500 Büroangestellten in 7 Ländern durch Samsung ergab. Gleichzeitig gaben Dreiviertel der Befragten zu, am Arbeitsplatz private Dinge zu erledigen; von manchen Unternehmen wird das als Zeit-Diebstahl bezeichnet. Contine reading

IG-Metall: Frauen trotz Fachkräftemangel in Elektrobranche unter ihrem Niveau eingesetzt

Die Metall- und Elektroindustrie klagt immer wieder über fehlende Fachkräfte. Die Klagen führen in der größten Branche Deutschlands indes nicht dazu, dass intern nach Lösungsansätzen gesucht wird. Weibliche Mitarbeiter werden zu oft unterhalb ihrer Qualifikationen eingesetzt, dies legt die Beschäftigtenumfrage der IG Metall unter 500.000 Angestellten offen. Contine reading

Medienstudie offenbart weit verbreiteten Antiziganismus in deutschen Medien

Wörter wie „Armutseinwanderung“, der „Fall Maria“ oder auch der Generalverdacht gegen das „Zigeunermilieu“ bei der Mordserie des NSU – schon ist ein Zerrbild der Sinti und Roma entstanden oder reproduziert, das nur sehr schwer wieder ausgeräumt werden kann. Der Politikwissenschaftler Markus End analysierte im Auftrag des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes das Bild der Sinti und Roma in deutschen Medien. Contine reading

Der steinige Weg der EU-Kommission zur Geschlechtergerechtigkeit

Die Europäische Union ist ein in vielerlei Hinsicht einzigartiges politisches Konstrukt. Ausgestattet mit dem einzigen supranationalen Parlament, einer technokratisch arbeitenden Regierung und 28 Mitgliedsnationen mit insgesamt 24 verschiedenen Amtssprachen. Bei der weltweit zweitgrößten demokratischen Wahl (nach der indischen Parlamentswahl) waren im Mai dieses Jahres rund 400 Millionen Europäerinnen und Europäer aufgerufen, ihr neues Parlament zu wählen. Contine reading

Individualisierung als Chance: Vielfalt und Flexibilität als Mehrwert gestalten. Fokus: Internationale Dual Career Paare

Bei der Besetzung hochkarätiger Schlüsselpositionen in Wirtschaft und Wissenschaft wird die Rekrutierung internationaler Kräfte zunehmend wichtiger. Um als attraktiver Standort bestehen zu können, müssen sich Städte und Kommunen um innovative Angebote bemühen. Eine Möglichkeit besteht in der Förderung von Doppelkarrieren. Die Region Stuttgart, speziell das Dual Career Center der Wirtschaftsförderung

Region Stuttgart GmbH und der Dual Career Service der Universität Stuttgart arbeiten hier eng zusammen. Contine reading