Mehrwerte und Fortschritte mit Diversity? Komplexität gestalten – und Nerven bewahren

Es könnte so schön und einfach sein: Vielfalt feiern, bunte Ballons und lachende Leute. Alles gut. Wer Diversity einseitig bearbeitet und nur als Business Case darstellt betreibt nicht nur Etikettenschwindel – er (oder sie) wird auch rasch an die Grenzen von Glaubwürdigkeit und messbarer Erfolgserwartungen stoßen. Das zeigen sowohl die langjährige Entwicklung wie auch die Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit. Zwei wunde Punkte zeigen sich vielerorts: Ein Fokus auf Einzelthemen und eine eher oberflächliche Veränderungsbereitschaft.

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EU survey shows remaining gender differences, challenges for work-life-balance and obstacles for older workers

Eurofound, the European Foundation for Working and Living Conditions, has recently released its sixth edition of the Working Conditions Survey, conducting almost 36.000 interviews with employees and self-employed about different areas of work-life. In in-depth look at the survey also provides valuable information on the status quo and on trends with regard to work-life balance or employment of older workers.

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Pre-orders for IBCR 3.1 (2016) can be placed now: The updated Business Case contains 200+ selected studies

Many studies claim to describe the business benefits of D&I. Critics, however, often challenge the research methodology or other aspects. The updated 3rd edition of the unique International Business Case Report (IBCR 3.1) contains 1-page summaries of 203 studies which were all checked for significance, robustness, validity, reliability and, if applicable, for statistical bias.

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Gen-Y hoch 4: Die Vielfalt der Generation Y – und was sie dennoch eint

Es könnte so einfach sein, Generationen über ihre spezifischen Wertvorstellungen zu beschreiben. Zum Beispiel, was der berühmt-berüchtigten Generation Y in den Bereichen Arbeit und Freizeit wichtig ist, welche Karrieremotive sie antreibt, welche Erwartungen sie an ihren Arbeitgeber etc. Eine aktuelle Studie bestätigt einmal mehr den deutlichen Wertewandel der Generationen und die damit verbundene Notwendigkeit flexibler Arbeitsstrukturen. Allerdings: Die Generation Y ist nicht homogen, sondern lässt vier Untergruppen erkennen, die sich in Werten, Zielen und Wünschen (bezogen auf Beschäftigung) teils deutlich unterscheiden.

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The mind-set and expectations of Generation Z – and how the Construction Industry wants to react

Diversity marketing for different generations starts with analysing their specific needs and expectations and adapting your propositions accordingly. BSRIA, a non-for-profit organisation for the construction and building services industry, has now issued a White Paper on ‘Products and Systems for Generation Z in Reduced Carbon Buildings’, specifically discussing: what products and systems will be used in reduced carbon buildings in the future by the ‘smart’ generation. “The key items of the paper provide a blue-print for other industries to start thinking about how they will want to relate to GenZ”, comments Diversity expert, Michael Stuber, the results.

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Diversity – a recipe for concrete success

Vielfalt fördern in Unternehmen – lohnt sich das? Und ob! „Viele Unternehmen scheuen sich vor hohen Investitionen und großem Aufwand. Dabei lässt sich bereits mit kleinen Veränderungen ein positiver Effekt erzielen.“, so Diversity-Experte Michael Stuber in der aktuellen Ausgabe von Health@Work (04/2015). Unternehmen, die Mitarbeiter unterschiedlicher Herkunft, Geschlechter und Altersgruppen beschäftigen, stärken nicht nur ihre Attraktivität als Arbeitsgeber, sondern arbeiten auch produktiver.

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Employer Branding: Jobmagazin KarriereFührer mit Schwerpunkt Diversity

Unter dem Titel „Vielfalt – viel Erfolg“ widmet sich die aktuelle Ausgabe des KarriereFührer, einem führenden Jobmagazin für Hochschulabsolventen, dem Thema Diversity. Auf zwanzig der insgesamt 36 Seiten stellt das Spezialmedium die Bedeutung des Ansatzes für AbsolventInnen dar und ruft dazu auf, dass sich Nachwuchskräfte ihrer Individualität bewusst werden und den Umgang mit anderen reflektieren.

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Study confirms that Millennials are misunderstood

Millennials value personal development and work-life balance over money and status. However, they are still ambitious and believe in their own ability to steer their career. This is one of many new insights from a large survey conducted by the INSEAD Emerging Markets Institute (EMI), the HEAD Foundation and Universum. The project was undertaken to challenge stereotypes about Millennials, those born 1984-1996, and soon to be the bulk of the future workforce.

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Exklusiver Buchauszug: Grundzüge des Wertewandels

Generation X, Generation Y und demnächst vielleicht schon Generation Z? Die zunehmende Individualisierung sowie der stetige und unaufhaltbare Wertewandel haben bereits deutliche Spuren in Wirtschaft und Gesellschaft hinterlassen. Sie stellen die Verantwortlichen vor immer neue Herausforderungen. Im folgenden Auszug aus seinem Fachbuch „Diversity & Inclusion – Das Potenzial-Prinzip“ stellt Diversity-Experte Michael Stuber die Grundzüge des Wertewandels dar und zeigt dessen Auswirkungen und Erfordernisse auf.

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How to Communicate D&I to GenY Hipsters

Research continues to reveal that the biggest challenge for different generations in working together is communication. Not only that language evolves quickly, also the visual items used are changing dramatically from one cohort to the next. A powerful web-based tool now offers everyone the possibility to create hipster-compatible icons and slogans that will resonate with the future generation. European Diversity Research & Consulting has taken the lead in creating their GenY selling propositions for D&I.

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Vielfalt im Quadrat: Die Generation Y ist nicht nur anders, sondern in sich vielfältig

Im konkreten Kontakt mit abweichlerischen Anderen zeigt sich, wie weitgehend Diversity als Geisteshaltung verinnerlicht und Inclusion als Verhalten automatisiertworden ist. Die Generation Y bildet mehr und mehr einen knallharten Testfall für Diversity, denn sie bringt nicht nur – wie jede Generation – ein neues Wertegerüst mit (sich), sondern sie ist in sich vielschichtiger als gedacht. Daher muss der Mainstream nun üben: Mit den eigenwilligen Leistungsträgern der Zukunft klarkommen und sie nicht – wie andere Gruppen – in eine Schublade stecken. Aber Moment mal: Das hatten wir uns doch für alle Diversity-Themen vorgenommen, oder etwa nicht?

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Sind wir nicht alle ein bisschen Y?

Die von der Generation Y verkörperten neuen Werte, die ganz wesentlich durch das Internet ausgelöst wurden, erfassen nach und nach ältere Manager-Generationen. Nicht nur jüngeren, sondern auch älteren Führungskräften wird Selbstverwirklichung bei der Arbeit wichtiger als Führung und Status. Zudem ist über alle Generationen hinweg ein höheres Bewusstsein für eine ausgewogene Work-Life-Balance sowie eine zunehmende Akzeptanz von Rückschritten hinsichtlich Hierarchie und Gehalt zu beobachten. Dies sind Ergebnisse des 4. Manager-Barometers von Odgers Berndtson, an dem mehr als 2.000 Führungskräfte teilnahmen.

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