Soziale Innovation: Arbeit und Leben

Unternehmen müssen „demographieschlau“ handeln, schreibt Astrid Funck in der “Brand eins” Serie „Soziale Innovation Arbeit und Leben“. Bedeutet konkret: Unternehmen müssen neben dem demographischen Wandel auch den Wertetrend der Gesellschaft bedenken, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.Das heißt zum Bespiel offene Stellen nicht nur mit der Kategorie „männlich, weiß, heterosexuell“ zu besetzten. „Noch haben zu wenige Unternehmen erkannt, dass das wirtschaftliche Potenzial der gut ausgebildeten Frauen ebenso wenig genutzt wird wie das von Migranten und Senioren, “ kommentiert Unternehmensberater Michael Stuber. Die wenigen, die sich bereits anders orientieren, fahren gut damit. Der Artikel zeigt, was Work-Life-Balance und Diversity Management konkret für MitarbeiterInnen und Unternehmen bedeutet und stellt verschiedene Konzepte vor, u.a. die Ford-Werke, die Sick AG und die Deutsche BP AG.

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