Die Summer der einzelnen Teile

Die Mitarbeiterzeitschrift der Dresdner Bank befasst sich auf zwei Seiten mit dem Management-Ansatz Diversity und beleuchtet, wie bereits vorhandene gute Beispiele in der Bank Schule machen könnten.Mit dem Beispiel eines homosexuellen Filialmitarbeiters nutzt Redakteur Torge Lars Rosenburg keinen leichten Einstieg ins Thema. Aber damit wird die Kernbotschaft rasch deutlich: Es geht bei Diversity um das Anerkennen von Unterschieden und das bewusste Gestalten von Vielfalt zum Wohle der Beschäftigten und des Unternehmens. Dazu ordnet der Beitrag auch die Sozialberatung für MitarbeiterInnen als eine traditionelle Form des Diversity Management ein. Ob moderne Formen von Diversity gut in der Bank ankämen, bezweifelt der Artikel unter Verweis auf die Altersstruktur. Auch Diversity-Experte Michael Stuber bestätigt, dass es ein echtes Change-Management in diesem Thema braucht, „mit Training ist es nicht getan“, wird der Berater zitiert.

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