Two sides of the same coin? What British families want and what they get

Flexible working is one of the bestselling employment features companies can offer their employees as an increasing amount of surveys demonstrates. Flexible employers score higher on the labour markets and can more easily attract the right talent. However, the reality still holds a lot of room for improvement, the new Working Families report “Time, Health and the Family 2014” shows. The results that confirm experts’ views are based on an online-survey of 507 men and 530 women. Continue reading

Work-Life-Balance weiterhin Top-Kriterium bei AbsolventInnen und jetzt auch bei Young Professionals

Die Schweizer sind zufriedene Arbeitnehmer und präferieren Unternehmen mit einem von Diversity
geprägten Arbeitsumfeld. Dies hat das Beratungsunternehmen Universum in seiner Swiss
Professional Karrierestudie herausgefunden, für die 2.133 Berufstätige diverser Fachrichtungen
befragt wurden. Die gute Nachricht für Schweizer Unternehmen: Ihre MitarbeiterInnen sind in der
Mehrheit zufrieden mit ihrem Job, die Mitarbeiterzufriedenheit ist während der letzten Jahre
angestiegen. Die Kehrseite der Medaille ist die hohe Wechselbereitschaft einiger Befragter. Continue reading

Zu wenig Inklusion behinderter Jugendlicher in der Ausbildung

Das  Engagement bei der Integration von MitarbeiterInnen mit einer Behinderung ist keineswegs verbreitet. In einer 20-seitigen Broschüre zeigt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die mangelhafte Integration
behinderter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt auf. Die Gruppe der jugendlichen Behinderten belief
sich laut amtlicher Statistik im Jahr 2009 auf gut 200.000 Betroffene zwischen 15 und 25 Jahren.
Von diesen sind fast 13% erwerbslos. Continue reading

13 %: Mehr Väter im öffentlichen Dienst in Elternzeit – aber immer kürzer

Vor zwei Jahren führte Österreich die Väterfrühkarenz als neue Form der Familienförderung im
Öffentlichen Dienst ein. Die erste Bilanz der Maßnahme, die auch unter dem Namen Papa-Monat
firmiert, fällt positiv aus. Genau 718 Männer haben die Auszeit seit der Einführung vor zwei Jahren
in Anspruch genommen. Die absolute Zahl sagt weniger als der Anteil der Männer, dem diese
entspricht: 13 Prozent derer, die seit dem Start der Karenz Vater wurden, nutzen den Papa-Monat. Continue reading

Anspruchsvolle Generation: Die Präferenzen von AbsolventInnen

Eine Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young unter HochschulabsolventInnen deckt deren Wünsche an zukünftige Arbeitsgeber auf. 72% der Befragten nannten persönliche Entfaltungschancen als Top-Kriterium bei der Arbeitgeberwahl, 56% wünschten eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die Karriere ist zwar noch für 35% der Befragten wichtig, aber längst ist diese Perspektive nicht mehr der einzige ausschlaggebende Punkt für die Wahl des Arbeitgebers. Continue reading

Frauen können mehr als MINT

Weil Frauen eine größere Bandbreite von Talenten und somit mehr Wahlmöglichkeiten haben, entscheiden sie sich seltener für eine MINT Karriere. Dies ist das Resultat einer Studie der entsprechenden Forschergruppe der Universitäten Pittsburg und Michigan. „Das Ergebnis bricht mit gängigen Stereotypen, obwohl es auf den ersten Blick manche Klischees zu bestätigen scheint,“ kommentiert Diversity-Experte Michael Stuber die Erkenntnisse. Continue reading

Internationality in Corporate Diversity Management in EMEA

The perception that Diversity Management continues to become more important and thus more prevalent in International companies has not been confirmed through hard data. The first comprehensive analysis of organisational structures for D&I in large multinational firms in Europe shows a steady increase in D&I functions – and the study found some interesting facts around the international scope and set-up of corporate Diversity departments. Continue reading

Male leaders are judged more harshly than their female counterparts for their errors

It is a widespread – and disputed – assumption that men and women have different leadership styles, but when it comes to judge leadership behaviour, the traditional paradigm ‘Think Manager – Think Male’ comes to mind. At least until the executive makes a mistake. In that case, male leaders are seen as less competent, effective and desirable to work for than female managers in the same situation, a new study from the Pennsylvania State University has just found. Continue reading

Was Familie oder Arbeit für Frauen und Männer in aller Welt bedeutet

Im Wettstreit um die besten Köpfe suchen Unternehmen in aller Welt nach wirksamen Werkzeugen, die ein Gleichgewicht zwischen Arbeitsalltag und Privatleben fördern. Allerdings haben groß angelegte Studien (z.B. die Work-Life-Praxisstudie von Ungleich Besser Diversity Consulting) gezeigt, dass die Geschlechter den Work-Life-Programmen ihrer Arbeitgeber unterschiedliche Bedeutungen zuschreiben – Männer zeigen weniger Interesse an Work-Life-Programmen als Frauen. Continue reading

Diversity- Die Zukunft oder das Ende der Gleichsstellung?

Die Unterscheidung von Konzepten ist mitunter nicht so einfach. Frauenförderung, Gleichstellung, Chancengleichheit, Gender Mainstreaming, Anitdiskriminierung und Diversity Management bewegen sich im gleichen Feld und sind doch nicht gleich. Hinzu kommt: Scharfe Begriffstrennung in der Theorie stößt auf eine Vielzahl unterschiedlicher Handhabung in der Praxis.

Was unterscheidet also die Konzepte in Theorie und Praxis und an welchen Stellen bergen sie echten Entscheidungsbedarf im Sinne eines Entweder-Oder? Und inwiefern entfalten sie tatsächlich (oder scheinbar) unterschiedliche Wirkungen?
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Restarting an Old Discussion: LGBT Equality in the Workplace

It is still a widespread assumption in some cultures – and quite a few companies – that a person’s sexual orientation does not matter at work and therefore shouldn’t be actively adressed by diversity programmes. Experts, however, know that this resistance typically refers only to non-straight identities as heterosexuality is being made visible and audible all over the (work)place. Continue reading

The Lesser of Two Evils for Diversity in School Education?

Stereotypes and role models typically begin to be forged starting with early childhood. In their fight against gender stereotypes and traditional roles of men and women, the Sodermalm district of Stockholm has recently taken quite a radical new step: to foster the equality between the sexes, it funded the Egalia pre-school for children up to six years of age, which completely bans words like ‘him’ or ‘her’ as well as gender stereotyping games. Continue reading

Beruflicher Einstieg braucht Diversity – Fishing for Careers, Universität Hamburg

Der Grundgedanke von Diversity ist, möglichst viele Potenziale und Ressourcen von Beschäftigten in ihrer Vielfalt zu erkennen und als Stärke eines Unternehmens/ einer Organisation zu begreifen. Die Erfahrung zeigt, dass die Hindernisse einer produktiven Zusammenarbeit unterschiedlicher Menschen alle mit Stereotypen, Unsicherheit, Vorurteilen oder Klischees verbunden sind. Die Universität Hamburg lud den Managementberater und Praxisforscher Michael Stuber ein, sein Wissen vorzutragen. Beleuchtet wurden insbesondere Forschungserkenntnisse und Praxiserfahrungen zu Diversity v. a. mit der Frage, was Diversity-Kompetenz ausmacht und wie sie eingesetzt werden kann. Die Veranstaltung fand am 16. Juni 2011 an der Universität Hamburg statt. Continue reading

THE SORA METHOD RE-INTERPRETED TO REACH THE PROPELLING POTENTIAL PRINCIPLE

Over the many years of our practical work with Diversity, we have found out that the different concepts and elements that are discussed along with ‘Managing Diversity’ are closely related to the cognitive process, and thus the SORA method. We have finally, in 2009, come to redefine Diversity as The Propelling Potential Principle, through which different strengths and approaches are consciously and thus purposefully utilised by being valued and included.

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„Weibliche Karrieren in einer globalisierten Welt“ Gender Diversity in Unternehmen, „FrauenMachtKarriere“ IHK Frankfurt

Der Mangel von Frauen in Chefetagen ist nicht neu. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland im unteren Drittel. Was müssen Frauen also wissen, wenn sie eine Karriere in einem international agierenden Unternehmen anstreben? Dieser Thematik widmete sich die Veranstaltung „FrauenMachtKarriere“ am 03. Dezember 2010 in Frankfurt. Initiiert wurde die Veranstaltung von der IHK in Kooperation mit dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main, dem gFFZ – Gender- und Frauenforschungszentrum der Hessischen Hochschulen, der Technischen Universität Darmstadt, der Commerzbank AG, der STRABAG Property and Facility Services GmbH, der Evangelischen Akademie Arnoldshain und den Wirtschaftsjunioren. Continue reading