Report on women in the telecommunication sector: Status quo and good practices

GSMA, the International association of mobile operators, has released a snapshot report on women in the ITC industry. The document, ‘Accelerating the Digital Economy: Gender Diversity in the Telecommunications Sector’, aims at providing a baseline for workforce evolution, sharing best practices and supporting the industry in shaping workplaces that take full advantage of gender diversity. It succeeds on the first objective as it focuses on female representation and (numeric) gap analysis. Beyond this, the report provides anecdotal practices that are widespread in various sectors and little impetus for going beyond.

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Study confirms that Millennials are misunderstood

Millennials value personal development and work-life balance over money and status. However, they are still ambitious and believe in their own ability to steer their career. This is one of many new insights from a large survey conducted by the INSEAD Emerging Markets Institute (EMI), the HEAD Foundation and Universum. The project was undertaken to challenge stereotypes about Millennials, those born 1984-1996, and soon to be the bulk of the future workforce.

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Vielfalt im Quadrat: Die Generation Y ist nicht nur anders, sondern in sich vielfältig

Im konkreten Kontakt mit abweichlerischen Anderen zeigt sich, wie weitgehend Diversity als Geisteshaltung verinnerlicht und Inclusion als Verhalten automatisiertworden ist. Die Generation Y bildet mehr und mehr einen knallharten Testfall für Diversity, denn sie bringt nicht nur – wie jede Generation – ein neues Wertegerüst mit (sich), sondern sie ist in sich vielschichtiger als gedacht. Daher muss der Mainstream nun üben: Mit den eigenwilligen Leistungsträgern der Zukunft klarkommen und sie nicht – wie andere Gruppen – in eine Schublade stecken. Aber Moment mal: Das hatten wir uns doch für alle Diversity-Themen vorgenommen, oder etwa nicht?

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Sind wir nicht alle ein bisschen Y?

Die von der Generation Y verkörperten neuen Werte, die ganz wesentlich durch das Internet ausgelöst wurden, erfassen nach und nach ältere Manager-Generationen. Nicht nur jüngeren, sondern auch älteren Führungskräften wird Selbstverwirklichung bei der Arbeit wichtiger als Führung und Status. Zudem ist über alle Generationen hinweg ein höheres Bewusstsein für eine ausgewogene Work-Life-Balance sowie eine zunehmende Akzeptanz von Rückschritten hinsichtlich Hierarchie und Gehalt zu beobachten. Dies sind Ergebnisse des 4. Manager-Barometers von Odgers Berndtson, an dem mehr als 2.000 Führungskräfte teilnahmen.

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AXA Flexwork website showcases the variety of effective work arrangements

The business world is coping with major challenges resulting from changing values, gender roles and lifestyle preferences. While men want to be more involved with their families, women do not want to be forced to choose between their career and other parts of life. Also employees without a traditional family are seeking their personal work/life integration. AXA Winterthur has launched an innovative type of website that highlights a broad spectrum of different flexible work solutions along with personal examples from employees.

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Orange and L’Oréal: Some French giants are becoming more female in their management

The French multinational telecommunications corporation Orange is making progress towards its goal to have at least 35% of women on all levels of the organisation by 2015. Also L’Oréal reported at an International conference in Paris in October 2014 that they have almost reached their goal to have 50% of women in management (across all levels). Orange posted a 5% increase in female leaders between 2011 and 2013 alone.

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New study: Men seeking work-life balance are seen more favorably than women

Christin Munsch, professor of sociology at Furman University in San Francisco, has recently conducted a study on flexible work arrangements. Her spectacular results suggest that it is men rather than women who can take advantage out of such arrangements, while women might experience disadvantages. How is that possible and what does it mean for work/life-balance programmes and Gender Diversity in the workplace? A closer look provides some of the answers.

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Studentischer Plakatwettbewerb: Superhelden und Diversitiere für Vielfalt

Die Themen Vielfalt und Einbeziehung eignen sich hervorragend zur kreativen Beschäftigung und Umsetzung, dies haben schon viele Wettbewerbe und Kunstwerke gezeigt. An deutschen Universitäten ist das nicht anders, dort ist das Umfeld geprägt von Vielfalt: Rund ein Viertel der Studierenden hat einen Migrationshintergrund, hinzukommen behinderte Kommilitonen, Studierende mit Kindern und auch immer mehr Senioren, die sich nochmal ein neues Studienfach erschließen möchten. Das Deutsche Studentenwerk legt viel Wert auf diese Vielfalt und wünscht sich mehr davon. Contine reading

DRITTE AUFLAGE DES STANDARDWERKS „DIVERSITY“ ZUM DEUTSCHEN DIVERSITY TAG Kompendium: Das Beste aus 15 Jahren Diversity

Zum morgigen Deutschen Diversity-Tag am 03. Juni stellt Michael Stuber die vollständig überarbeitete dritte Auflage des Standwerks „Diversity & Inclusion: Das Potenzial-Prinzip“ vor. Das Kompendium mit dem Untertitel „Das Beste aus 15 Jahren Forschung & Praxis“ ist bis 20. Juni zum Subskriptionspreis bestellbar. Contine reading

Keine Gender-Klischees bei der Berufswahl?

Wie schön wäre es, wenn man(n) und frau einfach das tun könnte, was ihm und ihr wirklich gefällt und was sie oder er gut kann! Wenn es keine Vorgaben von außen gäbe, keine Klischees, keine Jungs- oder Mädchenfächer in der Schule. Bei Diversity stehen gleiche Chancen für Alle und die Ermöglichung der individuellen Potenzialentfaltung im Zentrum. Und auch das abi-Magazin versucht, durch die Erzählung individueller Werdegänge in einer Extra-Ausgabe klassische Rollenbilder in Frage zu stellen. Denn eine Physikerin oder ein Erzieher sollten eigentlich längst nicht mehr außergewöhnlich sein. Sollten… Contine reading

Was unsere Kunden über uns sagen: Infineon Austria AG

„Ungleich Besser Diversity Consulting hat mit ihrer Kompetenz und Erfahrung wesentlich dazu beigetragen, das
Gender Diversity Netzwerk bei Infineon erfolgreich bei seiner Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen. In
intensiver Zusammenarbeit mit der Personalabteilung und in 3 Workshops mit dem Netzwerk gelang es Michael
Stuber, Rollen zu klären, Strategien zu entwickeln und Maßnahmen zu definieren. Seine Außenperspektive sowie
seine Fähigkeit, kulturelle Eigenheiten eines Unternehmens rasch zu erfassen, anzusprechen und in einem
konstruktiven Miteinander Lösungsansätze zu entwickeln, sind seine großen Stärken. Sein erfrischend pointierter
Humor ist dabei eine willkommene Draufgabe.“
Dr. Monika Kircher, CEO, Infineon Austria AG (März 2014)

Two sides of the same coin? What British families want and what they get

Flexible working is one of the bestselling employment features companies can offer their employees as an increasing amount of surveys demonstrates. Flexible employers score higher on the labour markets and can more easily attract the right talent. However, the reality still holds a lot of room for improvement, the new Working Families report “Time, Health and the Family 2014” shows. The results that confirm experts’ views are based on an online-survey of 507 men and 530 women. Contine reading

Work-Life-Balance weiterhin Top-Kriterium bei AbsolventInnen und jetzt auch bei Young Professionals

Die Schweizer sind zufriedene Arbeitnehmer und präferieren Unternehmen mit einem von Diversity
geprägten Arbeitsumfeld. Dies hat das Beratungsunternehmen Universum in seiner Swiss
Professional Karrierestudie herausgefunden, für die 2.133 Berufstätige diverser Fachrichtungen
befragt wurden. Die gute Nachricht für Schweizer Unternehmen: Ihre MitarbeiterInnen sind in der
Mehrheit zufrieden mit ihrem Job, die Mitarbeiterzufriedenheit ist während der letzten Jahre
angestiegen. Die Kehrseite der Medaille ist die hohe Wechselbereitschaft einiger Befragter. Contine reading

Zu wenig Inklusion behinderter Jugendlicher in der Ausbildung

Das  Engagement bei der Integration von MitarbeiterInnen mit einer Behinderung ist keineswegs verbreitet. In einer 20-seitigen Broschüre zeigt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die mangelhafte Integration
behinderter Jugendlicher in den Arbeitsmarkt auf. Die Gruppe der jugendlichen Behinderten belief
sich laut amtlicher Statistik im Jahr 2009 auf gut 200.000 Betroffene zwischen 15 und 25 Jahren.
Von diesen sind fast 13% erwerbslos. Contine reading