Investing in Gay-Friendly Companies: The Credit Suisse Equality Index

Credit Suisse has launched a LGBT Equality Index, making it “the first index to track the equity performance of companies with LGBT-friendly policies,” according to the bank’s announcement. The pursuit of profit is not the only reason for the new index. The bank also wants to raise awareness for the need to recognise sexual minorities in the business world and hence to improve their societal situation. Contine reading

Österreich: Wirtschafts- und Markenwert von Gender Diversity erörtert

30 Prozent – dies ist laut Professorin Mazumder das zu erwartende Wachstum des österreichischen Bruttoinlandsprodukts, wenn die Chancengleichheit in der Wirtschaft voll gegeben sein wird. Um
dies in Österreich zu fördern, diskutierte die Professorin mit anderen Experten Mitte Oktober auf dem Eurobrand-Forum in Wien. Neben der Wirtschaftsprofessorin der Hochschule Luzern nahmen auch Diversity-Praktiker aus NGOs und von Siemens sowie eine junge Studentin als Repräsentantin der „Generation-Y“ teil. Contine reading

Real costs of neglecting the positive contribution of migrants and how EU policies hinder progress

In most European countries, public dialogue and media features focus on deficits of and conflicts with the migrant population. It has been perpetuated by politicians and media from all camps and colours who have consistently underreported on positive facts, such as the net tax contribution. A new report from the European Network Against Racism (ENAR) focuses on the human potential: “Hidden talents, wasted talents?” Contine reading

Mehrwerte mit Diversity: Weshalb wissenschaftliche Studien unterschiedliche Ergebnisse zeigen

Die grundlegende Frage, ob Vielfalt Mehrwerte für Unternehmen und nicht-gewinnorientierte Organisationen bringt, wurde bereits in sehr vielen Studien untersucht. Gerade wissenschaftliche Studien müssen dabei einzelne Aspekte herausgreifen und fokussierte Blickwinkel einnehmen. Entsprechend können sie zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Neuere Studien fragen, unter welchen Voraussetzungen Diversity Mehrwerte bringt. Andere suchten mögliche Negativeffekte. Contine reading

Diskriminierung von Konsumenten schlecht fürs Geschäft

Diskriminierung von Konsumenten ist in Deutschland ein weit verbreitetes Phänomen – und zudem weitgehend unbekannt. Nahezu jeder dritte Konsument in Deutschland wird beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen benachteiligt oder unangemessen behandelt. Unter den türkischen Konsumenten machen sogar acht von zehn negative Erfahrungen. Diese wirken sich deutlich zu Lasten der jeweiligen Unternehmen aus. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler des Lehrstuhls für Valued Based Management der Universität Augsburg mit Hilfe einer deutschlandweiten repräsentativen Befragung. Contine reading

Schweizer Führungsetagen sind international – deutsche nicht

Wie setzen sich die Spitzengremien der größten Schweizer Unternehmen zusammen in Hinblick auf Internationalität und Geschlecht? Diese Frage beleuchtet seit 2006 der jährlich erscheinende Schilling Report durch Analyse der Geschäftsleitungen und Verwaltungsräte. Während sich der Anteil der Frauen in Geschäftsleitungsgremien seit 2006 nur um zwei Prozentpunkte auf 6 Prozent erhöhte, ist der Ausländeranteil seither deutlich gestiegen. Contine reading

Studie: Ältere Mitarbeiter produktiver als junge

Ältere Menschen sind im Schnitt zuverlässiger und produktiver als jüngere Menschen. Dies ist das ebenso überraschende wie zentrale Ergebnis der COGITO-Studie, die jetzt vom Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik veröffentlicht wurde. Ein Forscherteam aus Berlin, Frankfurt und Schweden führte über einen Zeitraum von 100 Tagen immer wieder verschiedene Übungen zum Test der Leistungsfähigkeit von 200 Versuchspersonen durch, die zur Hälfte im Alter zwischen 20 und 31 Jahren und zur anderen Hälfte im Alter von 65 bis 80 Jahre waren. Die Aufgaben testeten täglich eine Stunde lang die Wahrnehmungsgeschwindigkeit, die Merkfähigkeit und das Arbeitsgedächtnis der TeilnehmerInnen. Contine reading

First speaking digital TV for blind people

The introduction of the digital TV led to problems for partially sighted and blind people as this technical revolution made watching TV impossible for them: While in the past a combination of hearing, residual sight, and audio description (AD) was used to describe what was shown on-screen, this information nowadays is written on the screen and cannot be accessed by blind people. Ironically, Contine reading

Unicredit offers different loans for different customers

This year, the Italian bank Unicredit was awarded four top recognitions, two second and three third ranks in the Italian “AIFIn Cerchio d’Oro dell’innovazione finanziaria”, an award organized by the Italian Financial Innovation Association with the aim to promote the role of innovation in banking, financial sectors, and insurance). Due to the fact that UniCredit had an excellent position in 7 different categories, the company received a special award as “Innovative Broker of the Year”. Over the last years, Unicredit has steadily improved Contine reading

Norwegian quota decreased companies’ values while accepted gender diversity adds value

After Norway introduced a mandatory 40 percent quota of women on (supervisory) boards of directors for all publicly listed firms, the value of those companies has decreased as a result for several reasons. This is one of the key findings of a study conducted by two US American Finance professors from the University of Michigan. The researches examined a total of 248 listed Norwegian companies using stock market information. First, they found that Contine reading

STUDIE: UNTERNEHMEN INTEGRIEREN HOMOSEXUELLE IMMER WENIGER

Deutsche Firmen sind  im europäischen Vergleich konservativ – sexuelle Orientierung weiterhin auf letztem Diversity-Platz –Preisverleihung an fortschrittliche Arbeitgeber

Das Thema „sexuelle Orientierung“ ist weiterhin die am wenigsten beachtete Facette im Diversity Kontext und hat in den letzten Jahren weiter an Aufmerksamkeit eingebüßt. Dies ist ein Ergebnis der 3. internationalen
Vergleichsstudie von EuroStoxx50 Konzernen, welches Ungleich Besser Diversity Consulting anlässlich der morgigen Verleihung des Max-Spohr-Preises an ein Unternehmen und eine Behörde bereits heute vorstellt. „Die starke Schieflage zwischen den Vielfaltsthemen verringert die Glaubwürdigkeit von Diversity Management und ist aus wirtschaftlicher Sicht unverständlich,“ kommentiert Diversity-Experte Michael Stuber das Resultat. Contine reading