THE INCLUSION MIRACLE

Diversity would be nothing without Inclusion. This has been, for some reason, the conviction of D&I practitioners for the past five years. Before that, Diversity, valuing diversity, managing diversity, leveraging diversity were some of the paradigms illustrating different elements needed to create impactful and value-adding frameworks. So, what is
the big forward leap of Inclusion and would it be good or appropriate to concentrate on that piece for the next strategy cycle? Contine reading

DIVERSITY MACHT ES WIE DIE SONNENUHR

Einfach „bunt“ – auf diese griffige Formel brachte Moderatorin Dunja Hayali die Beschreibung dessen, was Diversity für sie im Kern ausmacht. Deutlich mehr punktete sie beim Publikum der Verleihung des Deutschen Diversity Preises in Berlin mit ihrer Selbstbeschreibung eines „Migrationsvordergrundes“. Gekonnte Zuspitzung wie es sich für einen solchen Anlass gehört. Ein Anlass, der wohl vor allem eines will: Ein strahlendes Licht auf große Namen werfen, um einem wichtigen Thema die nötige Beachtung zu verleihen. Contine reading

Aiming at good or best practices?

In the male-dominated world, everybody wants to be a leader in their industry, country or discipline. And as D&I is increasingly aligned to strategic priorities, the leadership ambition gets more and more frequently included in Diversity storylines. At the same time, budget restrictions have led to minimised staff in D&I departments and increased voluntary engagement in grass-root initiatives. Considering these competing trends, it is necessary to ask – and challenge – if companies are aiming at deploying cutting-edge programmes (at cost) or if they will be satisfied with some solid initiatives. Contine reading

ANGLO-SAXON DISCONNECT ?

With UK just mentioning the mere possibility of leaving the EU, the world was reminded of the ever existing gap between the ‘rest of the Empire’ and the ‘most of Europe’. Diversity is just one of the many areas where fundamental cultural differences between the Anglo-Saxon world and other worlds have been existing. And although these have been apparent and acknowledged to some degrees, the different assumptions and cultural backdrops have always played out in distinct approaches that can be found on both sides of the British Channel and both side of the Atlantic as well. Contine reading

Mythos Quote – Widerstände und Wege zu mehr Frauen in Führungspositionen

Statt gesetzlicher Regelungen sind Gender Diversity-Maßnahmen zur Erhöhung des Frauenanteils im Management zielführender, die auch bewusst und gezielt die Unternehmenskultur verändern. Dies ist die Quintessenz einer Analyse, die nun im wissenschaftlichen Magazin Personal Quarterly veröffentlich wurde. Das Heft weist den Schwerpunkt „Frauen in Führungspositionen“ auf. Contine reading

ALLE JAHRE WIEDER

Es ist wieder soweit: Ein Weihnachtsessen jagt das andere und komplexe Besuchsplanungen zu den Festtagen werden minutiös erarbeitet. Wie viel Religiosität bei den feisten Feiern jeweils eine Rolle spielt, bleibt ungewiss. Sicher ist, dass die meisten den religiösen Hintergrund der Festtage kennen – so ungefähr zumindest. Die zunehmende öffentliche Diskussion um diverse Feiertage trägt indes zu einem Bewusstsein bei, dass bei weitem nicht Alle dieselbe religiöse Orientierung haben. Was in der Diskussion um christliche, moslemische und jüdische Kalender jedoch weitgehend unbeachtet bleibt, ist die Tatsache, dass auch bei weitem nicht Alle die gleiche religiöse Prägung – im Sinne der Stärke der religiösen Überzeugung – haben. Contine reading

DIVERSITY IS MANAGING COMPLEXITY

‘Broad and inclusive’ – experts nowadays agree that the concept of Diversity embraces many if not numerous or even all kinds of differences. But when it comes to concrete implementation and active promotion of distinct dimensions, more or less rigorous choices are being made. A couple of years ago, those choices were made regarding what to include in a Diversity framework; today the question is what gets concretely addressed. The bottom line can look quite the same in either case: A few issues (or only one?) will be prioritised, analysed, represented, strategized, funded, measured, celebrated and reported. Some more topics might be tackled in special projects or with task forces, and a few others will get merciful permission to self-organised programmes for which small budgets will be granted case by case. Contine reading

STARRE DEUTSCHE GESCHLECHTERROLLEN

Veränderung beginnt mit Selbstreflexion. Doch anstatt uns die herrschenden traditionellen Bilder der Geschlechter bewusst zu machen, reproduzieren wir in Deutschland stereotypische Rollen von Frauen und Männern gerne unreflektiert und daher häufig. Zu häufig, um den immer zahlreicheren Einzelbeispielen für ausgewogene Gender-Realitäten eine Bedeutungschance zu geben. Eine neue, rosa verpackte Süßigkeit „nur für Mädchen“ und Olympioniken vom Deutschen Olympischen Sportbund (DSOB) in hellblau (Männer) und rosa (Frauen) gekleidet bilden drastische, aktuelle Beispiele für die Förderung klischeehafter Geschlechtertrennung. Contine reading

Das Potenzial-Prinzip für Generationen

Obwohl der demografische Wandel seit Jahren in aller Munde ist, setzen sich tragfähige Konzepte zur Gestaltung des Alterns von Belegschaften, Märkten und der Gesellschaft nur langsam durch. Der häufig einseitige Fokus auf den „Alten“ bildet eine Erklärung, weshalb sich die Entscheider – meist im mittleren Alter – nur wenig für das Thema interessieren. Dabei stecken große Potenziale in der systematischen Gestaltung von Generationenvielfalt durch Diversity Management. Contine reading

EFFIZIENZPROGARMME LIEBEN DIVERSITY

Gerade in unsicheren Zeiten bleibt die Wirtschaft ständig auf der Suche nach Optimierungspotenzialen. In ungesund dichter Folge durchkämmen kostenorientierte Organisationsberater selbst die erfolgreichsten Unternehmen nach Verbesserungsmöglichkeiten. Für diese Beschäftigungsprogramme für teure Management-Consultants reicht die Begründung, man müsse sich ständig weiterentwickeln, anpassen und optimieren aus. Dieselben Entscheider wollen
indes nicht erkennen, wie unmittelbar der künftige Erfolg ihrer Organisation an der bewussten Nutzung von Vielfalt gekoppelt ist. Contine reading

Time to optimise diversity & inclusion

While the foundation for D&I seems to be robust, current challenges seem to relate to the effective implementation of D&I. With a breadth and depth that was unimaginable 10 years ago, Diversity Management has become a multi-option framework where almost anything appears to be possible. For many, making the right choices is more difficult – and important – than it ever was. Focus on prominent topics such as gender or culture, or pursuing an umbrella approach for inclusive leadership? Contine reading

Mitarbeiter-Netzwerke als Diversity-Instrument

Es ist keineswegs eindeutig, was genau unter einem Beschäftigten-Netzwerk im Rahmen des Diversity Management zu verstehen ist. Eine neue Bezeichnung, die sich aus den USA kommend in den letzten Jahren durchgesetzt hat – Employee Resource Groups („ERG“) – gibt allerdings einen Hinweis:
MitarbeiterInnen sollen als Ressourcen, also als produktive Elemente, im Diversity Management eingesetzt werden. Der Begriff weist weniger auf einen weiteren wichtigen Aspekt hin: Die Gruppe bietet für ihre Mitglieder und für das Unternehmen eine wichtige Netzwerkfunktion. Damit sind bereits die wesentlichen Motivatoren für ERGs genannt: Sie bieten eine zusätzliche Struktur für die beteiligten Beschäftigten, für deren Austausch und damit zur
gegenseitigen Unterstützung. Contine reading

Training ist keine Wunderwaffe

Wie schön ist doch die Vorstellung, mit Führungskräften – meist Männer – ein Training zu durchlaufen, welches ein positives Verständnis für Diversity etabliert. Dies gilt als Beitrag zu einer Kulturveränd
erung, deren Notwendigkeit, zusätzlich zu den klassischen Diversity-Instrumenten, endlich anerkannt ist. Aufgeschreckt wurden die Trainings-Fans von einer Studie, die zeigte, dass Diversity-Trainings auch negative
Effekte haben können (u. a., wenn sie zur Abwehr von Klagen eingesetzt werden). So entstand ein Lager
von Gegnern dieser Methode (viele ‚alte Hasen und Häsinnen’), während eine Gruppe vor allem neuer Diversity Manager überzeugt ist, Trainings seien das erste und wichtigste Instrument zur Umsetzung von Diversity. Contine reading

DER DAX KANN WEIBLICHER WERDEN – ABER NICHT ALS POLITIK-PROJEKT

Die verflixte Frauen-Frage: 30 Deutsche Top-Konzerne diskutieren am 16. März wieder mit der Bundesregierung – aber sie sprechen weder dieselbe Sprache, noch haben sie im Machtpoker das Wesentliche im Blick: erfolgreiche Strategien für mehr Gender Diversity.

Anlässlich des halbjährlichen Treffens der DAX30 mit der Bundesregierung zum Thema ‚Frauen in Führungspositionen’ benennt Michael Stuber („Deutschlands Diversity-Papst“, Wirtschaftswoche) fünf Erfolgsfaktoren, mit denen Wirtschaft und Politik Gender Diversity ökonomisch und politisch erfolgreicher umsetzen können. Er erklärt: „Das Thema Gender Diversity genießt derzeit erfreuliche Aufmerksamkeit bei Vorständen und
Bundesregierung. Allerdings muss dringend eine gemeinsame Linie gefunden werden, um männlichen und weiblichen Führungskräften und deren Nachwuchs die wirtschaftliche Bedeutung und praktische Auswirkungen des Ansatzes nahezubringen. Die Lagerbildung für und gegen Quoten ist hierbei schädlich. Noch bedauerlicher ist, dass in der politischen Diskussion wichtige Kernaspekte unbeachtet bleiben. Aus unserer langjährigen Forschung und der Arbeit mit führenden internationalen Konzernen konnten wir 5 wesentliche Punkte identifizieren, an denen akut umgedacht werden sollte: Contine reading

DIVERSITY FINALLY EMBEDDED IN BUSINESS?

Stand-alone Diversity initiatives have become difficult to justify in recent years. Instead, business was expected to own D&I, to lead the change process and to mainstream Diversity and Inclusiveness into their way of doing business. But what could Diversity practitioners offer to the business to assist the ‘embedding’ approach? Depending on their involvement, managers will need different help support: As council members, business heads rightly expect a ri
gorous analysis of the ‘as is’ situation along with scenarios, different options to pursue and pre-selected models or tools to implement. Contine reading

Diversity- Die Zukunft oder das Ende der Gleichsstellung?

Die Unterscheidung von Konzepten ist mitunter nicht so einfach. Frauenförderung, Gleichstellung, Chancengleichheit, Gender Mainstreaming, Anitdiskriminierung und Diversity Management bewegen sich im gleichen Feld und sind doch nicht gleich. Hinzu kommt: Scharfe Begriffstrennung in der Theorie stößt auf eine Vielzahl unterschiedlicher Handhabung in der Praxis.

Was unterscheidet also die Konzepte in Theorie und Praxis und an welchen Stellen bergen sie echten Entscheidungsbedarf im Sinne eines Entweder-Oder? Und inwiefern entfalten sie tatsächlich (oder scheinbar) unterschiedliche Wirkungen?
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KLASSENKAMPF GENDER VS. DIVERSITY

Gender bildet nicht nur einen Ursprung des Konzeptes Diversity, es war über 20 Jahre hinweg stets das prominenteste aller Vielfaltsthemen. Im Kontext von Diversity hatte sich die Dimension „Geschlecht“ aus der feministischen Ecke heraus in die wirtschaftliche Realität hinein emanzipiert: Die Meinungsführerinnen freundeten sich nach anfänglicher Abwehr damit an, Teil eines Business Case zu werden – bis dahin war ihnen das Gerechtigkeitsargument genug. Contine reading

CONFUSION: WHICH DIRECTION FOR D&I?

After 15 years of European Diversity models, many wonder what organisations have achieved in D&I and where they are heading. With the significant expansion of the number of diversity programmes, the immense renewed public attention and also with many new stakeholders involved, the dynamics in the field have changed significantly. The multitude of influences and backgrounds has also created a landscape of competing approaches, and a noticeable disagreement on anything from evaluating the status quo to describing the vision where we need to be. The most disputed topics include … Contine reading